Einzelspieler ist verfügbar
Die Xbox-Produktseite nennt Einzelspieler neben Online-Koop für zwei bis vier Personen. GamesRadar berichtet ergänzend, dass KI-Synths freie Plätze im Trupp übernehmen. Diese Aussage bleibt als Testbeobachtung gekennzeichnet und ersetzt keine vollständige offizielle Bot-Anleitung.
Patch 1 balancierte Begleiter-Bots so, dass ihre Heilungen auf höheren Schwierigkeitsgraden nicht mehr so schnell ausgehen. Außerdem wurden ein Science-Lab-Lockout und A-Posen während Missionen behoben.
Sieben botbezogene Perks
Launch Patch 1 nennt Begleiter-Bots und sieben botbezogene Perks. Nutze beim Aufbau eines Solo-Trupps die aktuellen Perk-Beschreibungen, da spätere Balanceupdates die besten Kombinationen verändern können.
Solo-Rolle sinnvoll wählen
Tpose beschreibt Medic als Support, Machinist als Gebietskontrolle, Marauder für schwere Waffen, Hunter für Schwachpunkte und Duelist für flexiblen Schaden. Wähle die Rolle, die dein KI-gestützter Trupp am dringendsten ergänzen muss, statt einer pauschalen Rangliste zu folgen.
Was Patch 1 für Solo-Spieler ändert
Die Heilungsänderung hilft direkt bei längeren schweren Einsätzen. Sieben botbezogene Perks erhielten zudem einen Funktionsfix für Multiplayer-Partien.
Ersetze fehlende menschliche Abstimmung durch eine klare eigene Rolle: Kontrolle, schwere Waffen oder Sustain. Senke den Schwierigkeitsgrad, wenn wiederholtes Scheitern an Koordination statt Schaden liegt.
- Vor dem Bot-Test aktualisieren
- Die schwächste Trupprolle selbst abdecken
- Bot-Perks als Optionen, nicht als Garantielösung behandeln


